Von Hand – zu Hand

Eine erste Wasserstandsmeldung zu unserem Kunstprojekt.
Der Umsetzung von „Permanus“ fiebere ich schon seit geraumer Zeit ganz besonders entgegen. Um genau zu sein, arbeiten wir emsig schon bereits seit Beginn 2020 an der Realisierung.
Allerdings ist das Wort „fiebern“ in dieser von der Corona-Pandemie geplagten Zeit wohl eher nicht sehr mit Bedacht gewählt, deshalb versuche ich es gleich noch einmal anders:
Ich freue mich sehr auf dieses wunderbare Projekt!
Und zwar auch und ganz besonders wegen Corona und seinen unheilvollen Begleiterscheinungen!
Nachdem zur Zeit nämlich alle kulturellen und sozialen Einrichtungen nahezu brachliegen müssen und nur noch auf Notbetrieb laufen können, möchten wir mit diesem Projekt unserer Stadt ein positives und kreatives Signal setzen und zeigen:
Die Lebenshilfe – die Kunst – München lässt sich nicht unterkriegen!
Und um das möglich zu machen hat der Vorstand und die Mitarbeiter der Lebenshilfe gemeinsam mit mir wenig Mühen gescheut und bereits unzählige analoge wie auch digitale Treffen und Besprechungen gemeistert, um das Wandbild trotz der sich ständige ändernden Lage und Einschätzung auch weiterhin bis zur Realisierung bringen zu können.
Ganz besonders möchte ich mich deshalb jetzt erst einmal für die bereits bisher – und sicher auch weiterhin – fruchtbar verlaufende Zusammenarbeit bei der Mitinitiatorin Inge Oberst und beim Geschäftsführer Peter Puhlmann sowie aber auch bei meiner direkten Ansprechpartnerin Tatjana Viaplana und den beiden, die Workshop begleitenden Mitarbeitern Oezge Cetin und Tim Geister bedanken!
Auch möchte ich die Unterstützung der Firma Boesner durch das vergünstigte Bereitstellen von Malmitteln – gerade auch in diesen für den Handel schwierigen Zeiten – unbedingt erwähnen.
Gemeinsam betreuen – schaukeln wir das Projekt. Solange bis es flügge wird und sich in voller Pracht über das Mauerwerk entfalten wird.
Danke